alfima im Test: Taugt das neue All-In-One-Tool für dich als Coach und Onlinekurs-Anbieter:in?

alfima Test

Freitagnachmittag, dein Laptopbildschirm flackert dir entgegen. Du wechselst mit deiner Maus zwischen fünf offenen Browser-Tabs hin- und her.

Ein Tab mit Ablefy, einer für ActiveCampaign, einer für Vimeo, einer mit WordPress und ein weiterer mit Google. Du tippst gerade „Wie verbinde ich Zapier mit Stripe“ ein und hoffst, dass etwas Brauchbares rauskommt, damit du endlich ins Wochenende gehen kannst!

Wenn dir dieser Zustand aus Tab-Chaos und stiller Verzweiflung vor dem Monitor bekannt vorkommt, hast du dir bestimmt schon mal folgende Frage gestellt: Geht das nicht auch einfacher!?

alfima – Neuer Platzhirsch im DACH-Raum?

Genau das versprechen sogenannte All-In-One Tools. Sie sind quasi das Schweizer Taschenmesser der Onlinetechnik-Welt. Seit kurzem mischt ein neuer Anbieter den Markt auf: alfima.

Eine deutsche All-in-One Plattform, die verspricht, all diese Tabs in ein einziges Fenster zu packen und dein Onlinekurs-Business in Windeseile auf die Straße zu bringen.

Ich habe mir alfima in der 14-tägigen Testversion angesehen und alle Funktionen getestet, die du als Coach und Onlinekurs-Anbieter:in benötigst. Wenn du mit dem Gedanken spielst, dir alfima zu holen, lies den Blogbeitrag unbedingt bis zum Schluss, damit du weißt, ob das Tool auch wirklich zu dir passt. (Stand: Juni 2026)


1. Das Dashboard: Behalte immer die Zahlen im Auge

Nachdem du dich registriert und eingeloggt hast, landest du auf einer cleanen Startseite mit visueller Umsatz-Übersicht. Denn: Mit alfima sollst du vor allem schnell und einfach Umsatz generieren mit deinen Onlineprodukten.

alfima All-In-One Tool Dashboard
Ansicht von alfima nach dem Login

Auf der linken Seite findest du alle derzeit verfügbaren Funktionen wie Linktree (= Linkseite), Produkte, Landingpages usw.

Netter Bonus für alle, die Struktur lieben: Eine abhakbare To-Do-Liste auf der rechten Seite erleichtert dir den Einstieg in die Plattform. Außerdem findest du ein prominentes Newsboard, das dich wöchentlich über neue Features informiert. 

Mein Tipp an dieser Stelle: Es lohnt sich, die Aktualisierungen auf dem Newsboard genauer zu verfolgen. Denn da alfima ein relativ junges Startup ist, werden Standardfunktionen, aber auch neue gesetzliche Regelungen – wie der Widerrufsbutton für deine Onlineverkäufe – laufend ergänzt. Im besten Fall sparst du dir damit die ein oder andere Nachricht an den Support. 🙂


2. Die alfima Academy: Starthilfe in dein Onlinebusiness

Was nach dem Login gleich meine Neugierde geweckt hat: die alfima Academy

alfima All-In-One Tool Academay Übersicht
Die alfima Academy mit kostenlosen Grundlagenkursen

Die Academy ist ein eigener Bereich mit aufgezeichneten Grundlagen Kursen zum Thema Sichtbarkeit und Verkaufen von verschiedenen externen Creator und Partnern. Die Academy ist in jedem Tarif inkludiert.

Wenn du gerade neu mit deinem Online-Business startest, lohnt es sich, dir ein paar Stunden Zeit zu nehmen und die Videos durchzugehen. Ansonsten reicht es, wenn du einfach direkt mit den Anleitungen der Plattform loslegst.

Ein weiterer Service – wohl um das Gemeinschaftsgefühl und die Kundenbindung zu stärken – sind die wöchentlichen Community Calls für Fragen. Wenn du nicht dabei sein kannst (oder willst), kannst du auf die Aufzeichnung zurückgreifen.

Was eine tolle Ergänzung wäre: Da die Aufzeichnungen mitunter über eine Stunde lang sind, wären Sprungmarken sinnvoll, damit du vorab einschätzen kannst, ob die besprochenen Themen für dich momentan relevant sind.


3. Kompetenter Support und ausbaufähiger Chat-Bot

Kein Tool ist frei von Bugs und Error-Meldungen, egal wie lange es bereits am Markt ist. Was toll ist, denn in diesen Momenten zeigt sich, wie professionell der Anbieter ist und ob du wirklich langfristig bei dem Tool bleiben willst.

Denn wenn es darauf ankommt, musst du dich auf den Support verlassen können und das Gefühl haben, dass er dir WIRKLICH helfen will (stell dir vor du bist mitten im Launch, die Open Cart Mails gehen nicht raus und der Support vertröstet dich auf nächste Woche – WTF?)

Ich habe den Support von alfima mit einigen Support-Anfragen und fortgeschritteneren technischen Fragen gelöchert. Zum Beispiel bezüglich API-Schnittstellen und Automationen im E-Mail Marketing.

Was ich an dieser Stelle hervorheben kann: Meistens habe ich innerhalb weniger Stunden eine präzise Antwort erhalten. (Bis auf einmal – da wurde ich vertröstet und bekam erst eine Rückmeldung nach nochmaligem Nachhaken einige Tage später).

Während meiner Testphase war der Support also top, was die Antwortzeit und Hilfestellung betrifft. Hoffentlich behalten sie den starken Support bei, sollte sich die Kundenbetreuung in der Zukunft vermehren.

Alternativ zum direkten Support kannst du auch „Alfi AI“ fragen, den eigenen KI-Chat-Bot. 

Meine Versuche, eine Konversation mit Alfi zu starten, endeten meistens mit der Antwort „Darauf habe ich keine Antwort, lass uns gerne den Support kontaktieren!“

Dabei war es unabhängig, ob es sich um simple Fragen handelte – zB. wo man diesen oder jenen Button findet – oder um komplexere Themen wie Rechnungsstellung ins Ausland.

Worin Alfi wiederum gepunktet hat: Er formuliert die Anfrage an den Support für dich, basierend auf der Unterhaltung, die du mit ihm geführt hast. So kannst du die Nachricht einfach copy-pasten und dem (menschlichen) Support Team die Anfrage schicken.


4. Der Online-Kurs Generator: Erstelle dein digitales Produkt mit wenigen Klicks

alfima wirbt damit, dass du es „in nur 5 Minuten von der Idee zum fertigen, digitalen Business“ schaffen kannst.

Dazu brauchst du zunächst ein digitales Produkt.

Der integrierte KI-Kurs-Generator hilft dir dabei, in wenigen Minuten dein Onlineprodukt zu konzipieren. Du wirfst deine grobe Idee als Prompt rein und bekommst kurz darauf eine fertige Kursstruktur mit Modulen, Lektionen und sogar Skript-Vorlagen.

Aber auch andere digitale Produkte – wie EBooks, Checklisten oder PDF’s – spuckt er dir aus. Du musst dich lediglich um die optische Aufbereitung kümmern.

Das Ganze läuft über ein Credit-System. Wie viele Generierungen dir zustehen, hängt von deinem Tarif ab. (Also nicht unbegrenzt drauflos prompten!) Du kannst Credits ebenso nachkaufen.

Als Test habe ich einen Onlinekurs für einen Freebie-Funnel erstellen lassen. Das Ergebnis war sehr umfangreich und ausschweifend, gibt dir aber schon mal eine gute Struktur, an der du dich entlang hangeln kannst (vor allem, wenn du nicht weißt, wie du deine Kurse inhaltlich aufbauen sollst, ist das Gold wert).

So sah das Ergebnis aus:

alfima All-In-One Tool Mockup Onlinekurs
Onlinekurs Mockup mit der integrierten KI erstellt

Natürlich braucht es den menschlichen Feinschliff von dir und deiner Expertise! Die Videos musst du übrigens auch selber noch aufnehmen. 🙂


5. Auf Wiedersehen, Linktree?

Eine weitere Funktion, die dich freuen wird, wenn du bisher Linktree (das Programm) oder Wonderlink verwendet hast: Mit einem Klick baust du dir direkt in alfima deine eigene Linkseite.

Produkt-Checkouts, Landingpages, Website Links – du erstellst einen Link, welcher automatisch in deinem Linkbaum ergänzt wird.

Designtechnisch kannst du zwischen Button- und Karten-Layout wählen. Auch die Farben kannst du anpassen. Für tiefes Custom-Design ist hier allerdings noch nicht viel Spielraum.

Als schnelle, fehlerfreie Brücke zu deinen Angeboten funktioniert es aber.

Übrigens: Wenn du eine eigene Website hast, empfehle ich dir dennoch, deinen Linktree auf deiner eigenen Website zu erstellen. Du brauchst dafür kein extra Programm! 

In diesem Beitrag erfährst du die fünf wichtigsten Vorteile für einen Linktree auf deiner Website inkl. Anleitung für WordPress + Elementor Pro.

Nun kommen wir zum Herzstück der Software: Produkt- und Zahlungsanbieter. 


6. Was kann alfima als Zahlungsanbieter?

Wie gewohnt, kannst du Einmalzahlung, kostenfrei oder einen Ratenzahlungsplan einstellen. alfima kassiert 1€ + 4% Gebühren pro Transaktion, also pro Verkauf. In einigen Fällen kommen noch zusätzliche Gebühren für Stripe oder PayPal hinzu.

Im Vergleich zu anderen Zahlungsanbietern (Digistore hebt 7,9% + 1€ pro Verkauf ein, ThriveCart gibt es als Lifetime Deal, allerdings musst du da bereits über 400€ „vorstrecken“ und brauchst zusätzlich eine Lizenz für die Kursplattform), liegen die Gebühren hier durchaus im marktüblichen Mittelfeld.

Du kannst selber einstellen, aus welchen Ländern du Zahlungen akzeptierst.

Auf alfima verkaufst du im eigenen Namen und nicht im Reseller Modell.

Das heißt, du musst nicht auf die Produktgenehmigung warten und kannst schnell deine Kurse online stellen. Du kannst deine eigenen AGB hinterlegen und die Einnahmen aus den Verkäufen sofort oder in kurzen Intervallen auszahlen lassen.

(Falls du dich jetzt fragst: Reseller – eigener Name – was?!!? – Welches Modell für dich geeignet ist, hängt von deinen Bedürfnissen und Wünschen ab. Es ist nicht das eine oder das andere zwingend besser. Wenn du hierzu eine Beratung wünscht, schreib mir eine E-Mail).

Als Anbieter:in solltest du folgendes noch bedenken: Derzeit erhalten deine Kund:innen keine automatische Rechnung nach Kauf. Das kann vor allem bei B2B Kund:innen zu vermehrten Support-Nachrichten führen. Vom Support wurde mir rückgemeldet, dass diese Funktion noch im Laufe des Jahres (2026) kommen wird.

Derzeit hast du nur die Möglichkeit Rechnungen manuell auszuschicken.


7. Produkte verkaufen über alfima

Der Unterschied zu Plattformen wie Ablefy oder ThriveCart: Neben „klassischen“ Angeboten wie Online-Kurse oder Memberships, werden auch Communities und deine Termine als Produkte gezählt.

Du bist nicht limitiert in der Produktanzahl, jedoch kann es schnell unübersichtlich werden, sobald du mehrere Terminarten, Produkte und Communities anbietest.

alfima All-In-One Tool Produktübersicht
Übersicht aller Produkte

Lass uns die einzelnen Produktarten an dieser Stelle nochmal genauer ansehen.

Onlinekurs als Produkt anlegen

Gute Nachrichten: Das Anlegen eines Kurs ist ziemlich selbsterklärend. Noch besser: Wenn du bereits eine Plattform wie Ablefy oder ThriveCart im Einsatz hast, wirst du dich sehr schnell zurechtfinden.

Zunächst gibst du den Titel des Kurses, eine Produktvorschau und eine Beschreibung ein. In diesem Beispiel habe ich 1:1 übernommen, was mir der Kurs Generator geliefert hat.

alfima All-In-One Tool Produkt bearbeiten
Produkt anlegen in alfima

Nachdem du eingestellt hast, wann der Kurs freigeschalten wird (die zeitverzögerte Freischaltung funktioniert hier überraschend einfach), stellst du die Lektionen inkl. Videos und Zusatzmaterialien wie Checklisten usw. ein.

Ein großer Pluspunkt hier für alfima: Anders als bei ThriveCart, brauchst du keine zusätzliche Videohosting-Plattform wie Vimeo oder Youtube, sondern kannst deine Lektionen direkt auf die Plattform hochladen. Spart dir natürlich wieder Zaster und lästige Werbeeinschaltungen.

In der Pro-Version bekommst du zusätzlich Upsells und Cross-Sells, was deinen durchschnittlichen Bestellwert nach oben schrauben kann.

Die Community Funktion in alfima

Im Basis-Tarif (derzeit 49€/Monat bei jährlicher Abrechnung) ist eine Community inkludiert. Die Community Funktion ist an jener von Skool oder Circle angelehnt.

Du kannst die Community direkt an einen Kurs anknüpfen und somit allen Teilnehmer:innen automatisch Zugang geben. Organisiert wird das ganze in Kanälen, beispielsweise für Q&A’s oder Terminakündigungen.

Es ist möglich, als Mitglied Nachrichten an das allgemeine Dashboard zu senden. Diese Posts können auch kommentiert werden.

Eine entscheidene Funktion, die mir hier noch fehlt: Eine Übersicht aller Mitglieder der Community und die Möglichkeit sich untereinander via Privatnachricht zu vernetzen.

alfima All-In-One Tool community dashboard

Fazit: Für die einseitige Kommunikation und um allgemeine Ankündigungen zu versenden, vollkommen ausreichend. Für die Interaktion und den Austausch untereinander würde ich hier auf Circle oder eine Facebook-Gruppe ausweichen.

Terminbuchung – Brauchst du bald kein Calendly mehr?

Wenn du Erstgespräche oder Qualifizierungsgespräche anbietest (zum Beispiel für ein höherpreisiges Produkt oder ein intensives 1:1), brauchst du ein Programm, damit sich Interessenten automatisiert einen Termin buchen können.

Genau das soll die Terminbuchungsfunktion von alfima abbilden. Wie üblich, kannst du hier deinen Zoom oder Google Meet Account hinterlegen, um einen automatisierten Meeting-Link zu erstellen inkl. automatisierter Terminbestätigung und Reminder.

So weit, so gut.

Da die Termine als „Produkt“ angelegt werden, scheinen sie auch so auf. Selbst wenn du den Termin als kostenloses Produkt anlegst, erscheint das Feld für Firmenname und UID-Nummer. Diese Felder sind zwar als optional markiert, kann aber nicht versierte Kund:innen verunsichern und zu Verwirrung führen.

Was ich noch vermisse: Ich persönlich arbeite gerne mit Fragebögen für meine Erstgespräche. So können sich beide Seiten schon vorab effektiver auf das Gespräch einstellen. Diese Funktion gibt es bei alfima nativ leider so nicht. Alternativ könnte man eine eigene Landingpage zwischenschalten.

Ein weiteres „Manko“: Derzeit gibt es sehr wenige Platzhalter, um Nachrichten zu individualisieren (zB.: „vorname“). Laut dem Support arbeiten sie daran, bald mehr Platzhalter anbieten zu können.


8. Landingpages für Technik-Nackedei’s

Wenn du dich selbst als Technik-Nackedei siehst oder einfach keine Lust hast auf die Website-Fimmelei (hey, dafür gibt es ja auch Leute wie mich!), dann wirst du die integrierte Landingpage-Funktion mit Handkuss begrüßen.

Du startest mit einer verkaufspsychologisch aufgebauten Landingpage-Vorlage. Im Grunde musst du nur noch deine Texte, Farben, Bilder und Testimonials austauschen und kannst in wenigen Minuten online gehen.

alfima All-In-One Tool Landingpage Vorlage
Landingpage Hero Abschnitt

Wenn dir aber Pixel-genaues Design und starke Individualisierung wichtig sind wirst du eher weiter auf deine eigene Website zurückgreifen. Der Editor ist aktuell noch recht minimalistisch.

Beispielsweise bist du limitiert auf eine Handvoll Systemschriften (Stichwort: Google Fonts). Der Support hat angekündigt, dass es demnächst ein größeres Landingpage Update geben wird, welches mehr Individualisierung zulässt.

Solltest du schon eine eigene Website haben, gilt auch hier – wie mit deiner Linkbaum Seite – bau dir die Landingpage auf deiner eigenen Website! (Nimm von mir aus eine solide Vorlage 🙂)

Du kannst die Landingpage auch mit deiner eigenen Domain verbinden – was ich dir wärmstens empfehle, solltest du alfima für deine Landing- und Salespages nehmen (wirkt professioneller).


9. E-Mail-Marketing in alfima: Was kann es?

Aus Transparenzgründen muss ich gleich erwähnen, dass ich das E-Mail Marketing nicht selbst getestet habe.

Das hat zum einen den Grund, dass ich während meiner Testphase zeitlich keinen E-Mail-Funnel nachbauen konnte und zum anderen, dass das E-Mail Marketing in großem Tempo ausgebaut wurde und damit nur eine Momentaufnahme möglich gewesen wäre.

Somit beruhen meine Beobachtungen auf Berichte meiner Community, die das E-Mail Marketing von alfima direkt verwenden und dem objektiven Vergleich mit anderen E-Mail Marketing-Tools. Der Vollständigkeit halber wollte ich diesen großen Bereich trotzdem hier erwähnen.

Das E-Mail Marketing ist erst im Pro-Tarif (69€/Monat bei jährlicher Zahlung) inkludiert. Du kannst unbegrenzt viele Newsletter senden. Bei einem Kontaktlimit ab 1.500 musst du allerdings erneut upgraden (wie hier die Preisgestaltung ist, konnte ich während des Testzeitraums vom Support nicht herausfinden).

Du kannst deine eigene Domain für den E-Mail Versand hinterlegen, was die Zustellbarkeit erhöhen kann.

Bei komplexen Wenn-Dann-Automationen und tiefen KPI-Auswertungen ist alfima – wie gesagt – noch nicht auf dem Niveau spezialisierter Tools wie ActiveCampaign (Rückmeldung meiner Community und vom alfima Support).

Solltest du ein externes E-Mail Marketing nutzen, ist dies aktuell nur über Zapier oder Make möglich. Das Entwicklerteam arbeitet allerdings an einer eigenen API-Umgebung, sodass Daten automatisiert übertragen werden.

Grundsätzlich empfehle ich dir, dein E-Mail Marketing bei einem spezialisierten Anbieter wie ActiveCampaign oder Brevo zu parken. So bleibst du flexibel und unabhängig, was deine Kontaktliste betrifft.



Mein ehrliches Fazit: Für wen lohnt sich alfima?

Wenn du gerade erst mit deinem Onlinebusiness startest, noch kein stabiles Technik-Setup hast und keine Lust darauf hast, fünf verschiedene englischsprachige Tools mühsam miteinander zu verdrahten, bekommst du mit alfima ein solides, verlässliches Fundament. Die Plattform schafft eine gute Balance zwischen einfacher Bedienung und den wichtigsten technischen Funktionen für den Start.

Der Basic Plan ist fair für den Funktionsumfang, den du bekommst.

Besonders attraktiv ist die einfache Onlinekurs-Erstellung mit eigenem Hosting auf alfima. Derzeit setzen die Gründer auch stark auf Community, was für dich heißt, dass du mit einer aktiven Lizenz an den wöchentlichen Community Calls teilnehmen kannst.

Der Support reagiert zeitnah und gezielt, was für mich immer ein großes Qualitätsmerkmal ist.

Bist du dagegen bereits etablierte Coach, mit einer großen E-Mail-Liste und brauchst hyper-komplexes Funnel-Tracking, wirst du an den aktuellen Grenzen im E-Mail- und Pagebuilder-Bereich vermutlich anecken.

Persönlich würde ich für die Terminbuchung und Community (aktuell) auch weiterhin auf andere Tools ausweichen, ebenso für das E-Mail Marketing.

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